Warum Wasser Entkalkung?

Es können sich gefährliche Kalkablagerungen bilden

Das kennen Sie sicher: Kalkablagerungen am Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Zwar wird das Wasser in den Wasseraufbereitungsanlagen von Bakterien und Schadstoffen befreit, nicht aber gänzlich von Kalk. Das Wasser ist gereinigt, aber nicht optimal. Dieses Leitungswasser trinken Sie, Kalk gelangt in Ihren Körper und lagert sich am liebsten in den Gefäßen ab – nicht nur in Ihren Haushaltsgeräten!


Darum gilt: um den Körper vor Verkalkung zu schützen, sollte lebendiges, mineralarmes Wasser getrunken werden!


Auch Arteriosklerose kann entstehen

In Kalkhöhlen einstehen über die Jahre schöne Stalaktiten und Stalagmiten Formationen – Ablagerungen anorganischer Mineralien. Weniger schön ist die Vorstellung, dass im Körper mit dem im Trinkwasser befindlichen Kalziumkarbonat dasselbe passiert... übrigens: Kalk ist Hauptbestandteil im Zement.

Das harte Wasser ist die inoffizielle Ursache für die meisten Krankheiten, die sich giftbedingt im Verdauungstrakt entwickeln. Der Organismus kann die unlöslichen Verbindungen, die sich aus anorganischen Mineralien von hartem Wasser und anderen fettigen und öligen Substanzen bilden, nicht verwerten. Das unerfreuliche Gemisch legt sich an den Arterieninnenwänden fest und bildet an den Organen undurchlässige Schichten – der normale Stoffwechsel wird behindert. Bakterielle Krankheitserreger haben ihre Freude damit! Neben der Stoffwechselblockade können sich überdies Blasen-, Gallen- und Nierensteine bilden.


Medikamente im Trinkwasser

Arzneimittelrückstände geraten durch Ausscheidungen und oftmals auch Entsorgung über unsere Toilette ins Trinkwasser. Das glauben Sie nicht? In Oberflächengewässern konnten bei regelmäßigen Messungen verschiedenste Medikamenten-Wirkstoffe wie Schmerzmittel, Blutfettsenker, Antirheumatika oder Röntgenkontrastmittel nachgewiesen werden. Selbst synthetische Hormone wurden gefunden.


Nicht zu vergessen die Ausscheidung der Tiere – in den Tierzuchtanstalten werden enorme Mengen an Arzneimitteln und Hormonen verabreicht, die zu 95 Prozent das Tier verlassen.